fritz-kola: Sonderflaschen für das Human Rights Film Festival

Das Hamburger Unternehmen fritz-kulturgüter GmbH unterstützt das Berliner Menschenrechtsfilmfestival unter der Schirmherrschaft von Ai Weiwei mit besonderer Freiware

Vom 20. bis zum 26. September findet das Human Rights Film Festival in Berlin statt. Organisiert von „Aktion gegen den Hunger“ und unter der Schirmherrschaft von Menschenrechtler Ai Weiwei, werden auf dem Festival Beiträge von Filmschaffenden aus aller Welt gezeigt. Die thematischen Schwerpunkte sind unter anderem globale Fluchtbewegungen und humanitäre Probleme. fritz-kola unterstützt dieses Jahr das Festival mit Sonderflaschen. Das Besondere: Die Etiketten wurden zu diesem Anlass neu gestaltet. Die Initiative wurde zusammen mit DDB und dem Human Rights Film Festival entwickelt. Das Design der Konterfeis stammt von Rocket & Wink. Dort wo normalerweise die Gesichter der beiden Gründer zu sehen sind, ist nun jeweils einer von fünf verschiedenen Geflüchteten portraitiert. Diese stehen für sich und ihre individuellen Fluchtgeschichten, aber auch sinnbildlich für die Schicksale vieler Menschen.

„Als wir vom Human Rights Film Festival hörten, stand für uns außer Frage, dass wir die Initiative unterstützen wollen“, so Mirco Wolf Wiegert, Gründer und Geschäftsführer der fritz-kulturgüter GmbH. „Mit unserer Sonderedition wollen wir alle Menschen, die in Deutschland Zuflucht suchen, willkommen heißen. Die Portraits der fünf Geflüchteten stehen für Tausende Menschen, die Furchtbares erlebt haben und nun teilweise immer noch nicht in Frieden leben können – wie aktuelle Ereignisse zeigen. Diesen wollen wir mit der Aktion ein Gesicht geben und ihren Geschichten Gehör verschaffen.“

Das Festival
Am 20. September begann das Human Rights Film Festival mit einer Premiere im Berliner Kino Babylon. Rund 500 Besucher waren vor Ort. In Anlehnung an die Sonderetiketten, konnten sich auch Besucher von Künstler Timo Becker auf fritz-Etiketten portraitieren lassen, um ein Zeichen der Solidarität zu setzen. Interessierte können sich noch bis zum 26. September im Babylon, im Sputnik Kino und im Hackesche Höfe Kino Dokumentarfilme ansehen oder an Podiumsdiskussionen teilnehmen. Die Idee hinter dem Festival: Inspiration und Aufklärung. Besucher tauchen hier in neue Welten ein und erhalten die Möglichkeit, sich mit Anderen auszutauschen.

Offene Augen statt blinder Hass
fritz-kola engagiert sich schon seit jeher in verschiedenen sozialen Projekten und für Nachhaltigkeit. Insbesonere in der aktuellen Debatte rund um die Auseinandersetzungen in Chemnitz, war fritz-kola eins der ersten Unternehmen, das klar gegen Fremdenhass Stellung bezogen hat und sich darüber hinaus konstant für eine offene und tolerante Gesellschaft, Nächstenliebe und Respekt einsetzt. In dem Zusammenhang unterstützte fritz das „Wir sind mehr“-Konzert in Chemnitz und spendete an fünf verschiedene Projekte, die sich gegen rechts engagieren.

Das ausführliche Statement zu fritz-kolas Haltung sowie dem weiteren Engagement kann auf der fritz-kola Website eingesehen werden: www.fritz-kola.de/2018/08/31/offene-augen-statt-blinder-hass/

Hier geht es zur Website des Human Rights Film Festival: www.humanrightsfilmfestivalberlin.de

Über fritz-kulturgüter
Es geht auch besser, sagten sich zwei Freunde, kratzten ein paar Tausend Euro Startkapital zusammen und beschlossen 2002 in einem Hamburger Studentenwohnheim das Projekt fritz-kola zu gründen.
Ihre Mission: eine neue Kola, die besser als alles ist, was die großen Brausekonzerne zu bieten haben. Gesagt, getan. Es folgten zahlreiche safthaltige Limonaden und Schorlen. Hinzu kommt die Bio- und Fairtrade-Limonade Anjola, die fritz-kola 2015 wieder zum Leben erweckt hat. Im Juni 2018 folgte der Neuzugang „grün & gerecht“ – eine Bio-Kola mit Zucker aus dem Fairtrade-Zucker-Programm. Die Entwicklung, Produktion und der Verkauf von Bio-Limonaden und Fairtrade-Rohstoffen sind ein wichtiges Anliegen für fritz und werden zunehmend ausgebaut. Doch das ist noch nicht alles: fritz-kola setzt auf eine dezentrale und verbrauchernahe Abfüllung sowie Glasmehrwegflaschen. Darüber hinaus engagiert sich das Unternehmen in sozialen Projekten und scheut sich nicht, sich lautstark für Meinungsfreiheit, Vielfalt und Toleranz auszusprechen.