Rückenschmerzen gehören zu den großen Volkskrankheiten in Deutschland. Jeder Dritte ist hierzulande in mehr oder weniger starker Form davon betroffen. Ein altbewährtes Mittel kann dazu beitragen, Rücken- und Gelenkschmerzen spürbar zu lindern – ganz ohne Risiken und Nebenwirkungen.
Das Kreuz mit dem Kreuz: Schon als junger Mann war Johann Abfalter von permanenten Rückenschmerzen geplagt, die sich im Laufe der Jahre von den Bandscheiben bis in die Schultern und Knie ausbreiteten. Autofahren wurde zur Qual und das Liegen so schmerzhaft, dass er nicht mehr richtig schlafen konnte. Jeder Arzt, den er aufsuchte, stellte dieselbe Diagnose: „Abgenutzte Bandscheiben, Regeneration ausgeschlossen“. Der letzte Ausweg schien eine operative Versteifung der Wirbelsäule zu sein.
Die Wende brachte ein beruflicher Termin. In seiner Funktion als Immobilien-Experte wurde Johann Abfalter vor 10 Jahren nach Bad Leonhardspfunzen gerufen, um sich eines alten Kurhauses anzunehmen. Das Kurhaus interessierte ihn nicht, wohl aber die dazugehörige Quelle neben der St. Leonhard-Kapelle. Votivtafeln, Wachsmodel und uralte Holzkrücken zeugen dort noch immer von einer einst bedeutenden Wallfahrt, die Heilung bei Knochenbrüchen und Gelenkbeschwerden versprach. Schon die Kelten, später die Römer sollen die Heilkraft des Leonhardspfunzener Wassers geschätzt haben.
Qualitäten wie Lourdes-Wasser
Ganz schnell stand für ihn fest: „Ich will die Quelle kaufen!“ Abfalter machte Ernst, kaufte die Quelle und begann, sich intensiv mit den mysteriösen Heilkräften der St. Leonhardsquelle auseinander zu setzen. Seine quälenden Bandscheiben und schmerzenden Knie gaben mit jedem Liter, den er von der St. Leonhards-Quelle trank, immer mehr Ruh. Nach etwa einem Jahr hatte sich sein Gesundheitszustand wesentlich gebessert. „Fast so, als würde ich abheben“, beschreibt Abfalter sein neues Lebensgefühl bei den ehemals als so quälend empfundenen Autofahrten.
Über die St. Leonhardsquelle gibt es eine ganze Menge zu berichten: Als so genannte „Arteserquelle“ tritt sie ohne Pumphilfe zutage. Ein Umstand, der unter Kennern als besonderes Qualitätskriterium gilt, werden doch bei solch „reifen“ Wässern jegliche Eingriffe in die natürlichen Fließbewegungen vermieden, was sich positiv auf die Lebendigkeit – die Energie – des Wassers auswirken soll. Dazu kommt, dass das Wasser der Quelle so rein ist, dass es auch ohne Kohlensäure-Zusatz oder Ozonbestrahlung (ungeöffnet) unbegrenzt hält.
Für den gelernten Landwirt Johann Abfalter waren bakteriologische und chemische Analysen nicht genug und so ließ er die St. Leonhardsquelle auch nach biophysikalischen Methoden überprüfen. Das Ergebnis überraschte auch die Prüfinstitute. Der Biophysiker Prof. Wolfgang Ludwig zum Beispiel attestierte dem Leonhardswasser ähnliche Qualitäten wie der berühmten Heilquelle von Lourdes. Damit gehört die Leonhardsquelle zu den so genannten „Lichtwässern“, deren Heilkraft man früher schon dazu genutzt haben soll, um ermattenden Augen zu neuer Sehkraft zu verhelfen. Der Effekt soll derselbe sein, der auch in den feinen Kapillargefäßen von Bandscheiben positive Wirkung zeigt: Weil das Wasser ein hohes Entgiftungspotenzial und nur wenige Mineralstoffe enthält, ist es dazu in der Lage, Ablagerungen in feinsten Gefäßen auszuschwemmen.
Heute weiß Johann Abfalter als Brunnenbesitzer von vielen Konsumenten zu berichten, deren Rücken-, Knie- oder Gelenkschmerzen durch regelmäßiges Trinken der St. Leonhardsquelle (mindestens ein bis zwei Liter täglich) deutlich abnahmen oder sogar ganz verschwanden. Hans Lamminger aus Teisendorf etwa entkam auf diese Weise einer bereits terminierten Knieoperation.
Ein Wasser gegen jede Volkskrankheit
Aufgrund der großen Nachfrage konnte Johann Abfalter den ehemals maroden Abfüllbetrieb in St. Leonhardspfunzen mittlerweile zu einem hochmodernen Unternehmen ausbauen. Neben der St. Leonhardsquelle hat er noch fünf weitere Quellen im Sortiment, die jeweils unterschiedliche Wirkungen zeigen. Sein Ziel: Bis zum Jahr 2010 gegen jede Volkskrankheit ein entsprechendes Wasser anbieten zu können. Auf diesem Weg ist er schon ein großes Stück vorangekommen. Als Arzneimittel darf er die Produkte seiner Wasser-Apotheke zwar nicht bezeichnen. Aber das kümmert ihn wenig. Unzählige Heilungserfolge sind ihm Bestätigung genug für seine Vision, den Menschen ein einfach anzuwendendes Lebensmittel ohne Risiken und Nebenwirkungen zur Verfügung zu stellen.
(Auszugsweise Wiedergabe aus "Quell - Inspirationen für bewusstes Leben" 2.Sonderausgabe, mit freundlicher Genehmigung der Quell-Verlag GmbH)
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