Donnerstag, 26. November 09 Kategorie: Wasserapotheke, Vollmondabfuellung
Von: Andrea Tichy Quell-Verlag GmbH

Mondquelle Vollmondabfüllung

Biophysikalische Messungen haben ergeben, daß dieses Wasser sehr stark auf den Einfluss der unterschiedlichen Mondphasen reagiert - daher auch der Name Mondquelle.

Mondquelle Vollmondabfüllung

Energie-Blockaden gelten in der alternativen Medizin als Auslöser von Befindlichkeits-Störungen bis hin zur Schädigung von Organen. Die Vollmondabfüllung der Mondquelle verfügt über außergewöhnliche Energien, um Blockaden zu lösen.


Einmal im Monat herrscht Stoßverkehr auf der kleinen Straße, die nach Bad Leonhardspfunzen abzweigt. Eine kleine Kapelle ist Ziel der motorisierten Pilgerfahrt. Doch die Reisenden kommen nicht, um dort zu beten, sondern um an dem dazugehörigen Brunnen Wasser abzuzapfen. „In Vollmondnächten stehen die Leute oft Schlange, bis sie dran kommen“, beobachtet Johann Abfalter, Inhaber der St. Leonhardsbetriebe. Kistenweise haben sie sich leere Flaschen mitgebracht, um sie an dem uralten, aus der Römerzeit stammenden Marmortrog zu befüllen.

Wissenschaftliche Belege
Eine esoterische Spinnerei? Es mag so erscheinen. Doch die Wissenschaft kommt zu anderen Ergebnissen. So konnte der renommierte Physiker Dr. Wolfgang Ludwig mit Hilfe von unterschiedlichen Messungen nachweisen, dass sich die biophysikalische Wasserqualität je nach Mondphase ändert. Dazu untersuchte er Wasserproben von drei verschiedenen Quellen, die bei Neumond bzw. Vollmond abgefüllt waren. Ein Ergebnis: Vollmond-Wasser verfügt über einen veränderten elektrischen Leitwert.

Die biophysikalische Qualität eines Wassers lässt sich durch eine Formel des französischen Wasserforschers Louis Claude Vincent beschreiben (siehe Randspalte). Gemäß der Vincent-Formel zeigte der Vollmond ganz besonders starke Wirkungen bei der Mondquelle der St. Leonhardsbetriebe: Deren biophysikalische Qualitäten verbesserten sich zu Vollmond um mehr als das Neunfache. Und diese Qualitäten bleiben auch an anderen Tagen erhalten. So fand Dr. Naomi Kempe, wissenschaftliche Leiterin des Instituts für Biosensorik und Bioenergetische Umweltforschung in Graz heraus: „…dass das Wasser eine ungewöhnliche Stabilität seiner Eigenschaften besitzt, die es auch an anderen Tagen bereithält.“ Mit 61 positiven Frequenzen wirkt die Vollmondabfüllung auf den menschlichen Körper. (Siehe Frequenztabelle)

Wirkungsvoll bei Migräne und Verstopfung
Seit 1999 füllen die St. Leonhardsbetriebe jeweils 24 Stunden zu Vollmond ihre Mondquelle als „Vollmondabfüllung“ in ihre charakteristischen Glasflaschen. Die Eigenschaften dieser Sonderabfüllung sind erstaunlich. Während die Energie der St. Leonhardsquelle rund 25.000 Bovis-Einheiten beträgt, bringt es die Vollmondabfüllung der Mondquelle auf 60.000 Bovis. Zum Vergleich: Bei einem gesunden Menschen lassen sich rund 7.000 Bovis-Einheiten messen. „Das Vollmondwasser eignet sich deshalb ganz besonders dafür, um Energie-Blockaden zu lösen“, beobachtet Abfalter. Konkret bedeutet dies: Bei Migräne bringt die Vollmondabfüllung in vielen Fällen eine deutlich spürbare Verbesserung – herrscht bei Migräne doch üblicherweise ein Energiestau im Kopf, den die Vollmondabfüllung beseitigen kann. Auch bei Verstopfung, „die vom Kopf ausgeht“ – also psychisch bedingt ist – kann sie Erleichterung bringen: Durch das Trinken von zunächst einem Liter täglich reguliert sich auf sanfte Art die Verdauung.

Dass die Vollmondabfüllung Blockaden auflöst, das bestätigt auch die Vaihinger Heilpraktikerin Ilona Schneider. Bei ihren Patienten stellt sie oft fest, dass diese körperlich so blockiert sind, dass die Selbstheilungskräfte gar nicht mehr angeregt werden können. In diesen Fällen benutzt sie die Wässer der St. Leonhardsbetriebe als „Türöffner“ und hat mit der Vollmondabfüllung bereits eine Reihe frappierender Heilerfolge erzielt: Einem jungen Mann mit Herzproblemen konnte sie durch eine viereinhalbwöchige Trinkkur mit einem Liter Vollmondabfüllung täglich – verbunden mit einer Zahnsanierung und zwei orthomolekularen Mitteln – die bevorstehende Herzoperation ersparen. Das Wasser hatte nicht nur Blockaden gelöst, sondern auch die Ursache der Herzprobleme beseitigt – durch Amalganfüllungen in den Körper geratenes Quecksilber. 

Mehr Medikament denn Durstlöscher
Die Vollmondabfüllung ist mehr Medikament, denn Durstlöscher. Und deshalb ist gerade bei ihr auf die Dosis zu achten. Beim Genuss sollte man in jedem Fall auf das eigene Körpergefühl hören und gerade so viel trinken „wie es einem behagt“, empfiehlt Johann Abfalter. Und für die Pilger zum Brunnen hat Johann Abfalter auch einen Tipp. Die sollten nämlich besser zu Neumond nach Bad Leonhardspfunzen kommen. Denn das Wasser, das aus dem Brunnen fließt, ist nicht die Mondquelle, sondern die St. Leonhardsquelle – und die hat gemäß der Vincent-Formel ihren stärksten Tag bei Neumond.


Die biophysikalische Wasserqualität nach Vincent
Der französische Hydrologe Louis Claude Vincent beschäftigte sich seit den 1940er Jahren mit der Beurteilung von Wasser und er entwickelte eine Formel, mit deren Hilfe sich die Qualität eines Wasser bestimmen lässt. Jahrzehntelang verglich er in Frankreich die Gesundheitsdaten der Bevölkerung mit der Qualität des Trinkwassers und kam zu dem Schluss, dass der Gesundheitszustand der Bevölkerung und deren Lebenserwartung mit der Qualität des Trinkwassers gekoppelt sind. Er definierte drei Kriterien, die nach seinen Erkenntnissen die Qualität des Wassers ausmachten: den pH-Wert, das elektrische Potenzial und den spezifischen Widerstand, beziehungsweise den elektrischen Leitwert.

Für die Untersuchung der biophysikalischen Qualität der Mondquelle verwendete Dr. Wolfgang Ludwig die (vereinfachte) Vincent-Formel:

B (µW/cm) = E2(mV) * L (µS/cm) * 10-6

B: Maß für die Belastung in Mikrowatt pro cm

E: Redoxpotenzial in Millivolt

L: elektrischer Leitwert in Mikrosiemens pro cm.

Das Ergebnis: Je kleiner der Wert B (die „Belastung eines Wassers“), umso
besser ist die biologische Qualität des Wassers.

(Auszugsweise Wiedergabe aus "Quell - Inspirationen für bewusstes Leben" 2.Sonderausgabe, mit freundlicher Genehmigung der Quell-Verlag GmbH)